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2026

INFRAROT - HEIZSYSTEME

  • Infrarotheizungen gibt es in verschiedenen Designs und Größen. Es gibt eine breite Palette beliebter Geräte, aus Metall, Naturstein, Spiegelglas  und Kunststoff.
  • Egal, welches Material im Spiel ist, die Technik funktioniert immer gleich: Wie bei jeder Stromdirektheizung fließt der Strom durch einen Widerstand, der sich dabei erwärmt. Diese Wärme wird an die Umgebung abgegeben.
  • Die elektrische Leistung der Geräte reicht je nach Modell von wenigen 100 Watt bis über 1.000 Watt. Je größer der Raum, desto leistungsstärker muss die Heizung sein. 
  • Infrarotheizungen unterscheiden sich von anderen Heizsystemen laut Bundesverband Infrarotheizung (BVIR) durch die Art, wie die Wärme überwiegend übertragen wird. Klassische Konvektionsheizungen erwärmen in erster Linie die Raumluft; Wärmeleitungsheizungen (beispielsweise Fußbodenheizungen) wärmen primär alle Raumoberflächen. Infrarotheizungen übertragen hingegen Wärme durch (Infrarot-)Strahlung an Oberflächen in Sichtverbindung. Wie effizient das gelingt, gibt der Strahlungswirkungsgrad an – je höher, desto besser. Ein komplexes Messverfahren hat die Internationale Elektrotechnische Kommission (IEC) entwickelt und in der DIN EN IEC 60675-3 festgelegt. 
  • Neben dem Strahlungswirkungsgrad kommt es auf die Aufheizzeit an, die auch in der DIN-Norm enthalten ist. Sie ist ein Maß dafür, wie gut sich die Heizung regeln lässt. Je schneller sich das Gerät aufheizt, desto besser folgt sie der Regelung.

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